CareLit Fachartikel
Stentthrombosen nach Implantation von Stents zur Therapie des PTS häufig
N.N. · Phlebologie · 2020 · Heft 06 · S. 322
Dokument
801137
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Grundpfeiler der Behandlung der tiefen Venenthrombose (TVT) ist die antikoagulative Therapie (AT). Die Entstehung des postthrombotischen Syndroms (PTS) scheint nur ihre Qualität und nicht ihre Dauer zu beeinflussen. Patienten/-innen mit PTS, denen Stents implantiert wurden, tragen das Risiko von Stentthrombosen. Inzidenz und Risikofaktoren von Stentthrombosen mit oder ohne AT sind kaum bekannt. Dieser Fragestellung ging die Studie nach.
Schlagworte
Phlebologie