CareLit Fachartikel

Entfernung der PEG-Sonde bei „Buried-Bumper“-Syndrom

Urte Stahlberg, Christian Bojarski · Endo-Praxis · 2020 · Heft 04 · S. 211-216

Dokument
801194
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endo-Praxis
Autor:innen
Urte Stahlberg, Christian Bojarski
Ausgabe
Heft 04 / 2020
Jahrgang 36
Seiten
211-216
Erschienen: 2020-11-01 00:00:00
ISSN
0177-4077

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Anlage einer „perkutanen endoskopischen Gastrostomie“ (PEG) gehört auch heute noch – neben der ERCP – zu denjenigen Interventionen in der Endoskopie mit der höchsten Komplikationsrate. Das „Buried-Bumper“-Syndrom (BBS; „begrabene Halteplatte“) als seltene aber schwere Komplikation mit einer Häufigkeit von 1–3 % bezeichnet ein Einwachsen der inneren Halteplatte einer PEG und ist in fast allen Fällen zurückzuführen auf einen Bedienungs- bzw. Pflegefehler. Eine unzureichende oder fehlende Mobilisierung der PEG kann über Wochen zu einem teilweisen oder vollständigen BBS führen. Ungünstige Begleite…

Schlagworte

PEG Buried-Bumper Komplikationen Endo-Praxis