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Die Chemosensitivität von Lebertumorzellen wird durch die Interaktion von p53-Familienmitgliedern mit ihren dominant negativen Formen beeinflusst

AE Schulze Schleithoff, AF Koch, O Gressner, H Schulze-Bergkamen, W Stremmel, PH Krammer, M Mueller-Schilling · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
801284
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
AE Schulze Schleithoff, AF Koch, O Gressner, H Schulze-Bergkamen, W Stremmel, PH Krammer, M Mueller-Schilling
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Inaktivierung von p53 trägt zur Apoptose- und damit verbundenen Therapieresistenz von malignen Tumoren bei. Welche Bedeutung den p53-Familienmitgliedern p63 und p73 für Apoptoseinduktion und Therapieansprechen beim hepatozellulären Karzinom (HCC) zukommt, ist bisher nicht untersucht. Methodik: p53, p63, p73 und ΔNp73 wurden mittels adenoviraler Vektoren in Hep3B-Zellen transferiert und die resultierende Apoptose-Induktion untersucht. Zusätzlich wurden Chemotherapeutika (in therapeutischer Konzentration) eingesetzt, und ihre additive Wirkung analysiert. Spezifische Apoptose, CD95-Expression und mitoch…

Schlagworte

Chemotherapie p53-Familie Zeitschrift für Gastroenterologie