Kardiale Resynchronisationstherapie führt zur Verbesserung zentraler Schlafapnoe bei Herzinsuffizienz
E Skobel, A Sinha, O Breithardt, C Breuer, P Hanrath, C Stellbrink · Pneumologie · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Cheyne-Stokes-Atmung bei Patienten mit Herzinsuffizienz führt zur Beeinflussung der Schlafqualität und erhöhter Mortalität. Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) mittels Schrittmacherstimulation ist ein neues Therapieverfahren führt bekannterweise zu einer Verbesserrung der linksventrikulären Funktion. Der Einfluss dieser Therapie auf Cheyne-Stokes-Atmung ist bislang nicht bekannt. Wir untersuchten den Einfluss von CRT bei Patienten mit Herzinsuffizienz. 11 Patienten (64±11 Jahre) mit Herzinsuffizienz ,Linksschenkelblock (QRS 172±28ms) und bekannter Cheyne-Stokes-Atmung erhielten eine Resynchronizationsthera…