Prävention, Differenzialdiagnose und Therapie der mikrobiellen Keratitis nach Laser-in-situ-Keratomileusis
M Tehrani, HB Dick, G Daeschlein, A Kramer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) ist zur Zeit die am häufigsten durchgeführte chirurgische Methode zur Korrektur von refraktiven Fehlern wie Myopie, Hyperopie und Astigmatismus. Im Gegensatz zur photorefraktiven Keratektomie erhält die LASIK die Integrität der Bowman Membran sowie des Hornhautepithels, wodurch eine schnelle visuelle Rehabilitation begünstigt und postoperative Schmerzen reduziert werden. Neben unerwünschten Folgen nach LASIK wie erhöhte Blendungsempfindlichkeit und einer erst später in Erscheinung tretenden unvollständigen Visuskorrektur wird die Infektionsanfälligkeit des stromalen Hornh…