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Hereditäres Mamma- und Ovarialkarzinom - ein Update Teil I - molekulare Grundlagen, Tumorrisikoberatung und Risikoberechnung

P. A. Fasching, M. P. Lux, M. Bani, M. W. Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 09 · S. 900-911

Dokument
801429
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. A. Fasching, M. P. Lux, M. Bani, M. W. Beckmann
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Jahrgang 64
Seiten
900-911
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Mammakarzinom ist bei weitem die häufigste Karzinomdiagnose der Frau. Das kumulative Risiko für eine Erkrankung beträgt 10 % bis zum 80. Lebensjahr. Die Risikofaktoren für die Mammakarzinomentstehung sind vielfältig. Ein wesentlicher Risikofaktor ist die familiäre Belastung. 5 - 10 % aller und 25 - 40 % der Mammakarzinome vor dem 35. Lebensjahr sind genetisch bedingt. 3 - 8 % aller Mammakarzinome und 15 - 20 % aller familiären Mammakarzinome sind durch BRCA1/2-Mutationen bedingt. Das Ovarialkarzinom basiert in 10 % der Fälle auf einer genetischen Prädisposition. Ca. 80 % aller Familien mit fa…

Schlagworte

Hereditäres Mammakarzinom hereditäres Ovarialkarzinom BRCA familiäres Risiko prädiktive genetische Testung Risikoberechnung Hereditary breast cancer hereditary ovarian cancer familial risk predictive genetic testing risk estimation Geburtshilfe und Frauenheilkunde