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Handchirurgische Eingriffe nach Mammakarzinom am Beispiel des Karpaltunnelsyndroms. Ein Beitrag zur Aufklärungsproblematik

H. Assmus, F. Staub · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 04 · S. 237-240

Dokument
801430
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H. Assmus, F. Staub
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
237-240
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Nach operiertem Mammakarzinom wird ein erhöhtes Risiko für handchirurgische Eingriffe bezüglich der Verschlechterung eines bereits bestehenden oder Entwicklung eines Lymphödems vermutet. Ziel dieser Untersuchung war es festzustellen, ob sich ein aseptischer Eingriff in Blutsperre diesbezüglich nachteilig auswirkt und ob sich hieraus Konsequenzen für die bisher geübte weitgehende Patientenaufklärung oder für den handchirurgischen Eingriff ergeben. METHODE: Aus einem Gesamtkollektiv von 57 Patientinnen mit Karpaltunnelsyndrom, die zuvor einer Mastektomie unterzogen worden waren, konn…

Schlagworte

Blutsperre Lymphödem Karpaltunnelsyndrom Mammakarzinom Mastektomie Patientenaufklärung Axillary lymph node dissection bloodless field breast cancer carpal tunnel syndrome lymphedema mastectomy patient information Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie