Das Epithelioidsarkom der Hand, selten primär richtig diagnostiziert
B. Del Frari, B. G. Zelger, H. Piza-Katzer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 313-317
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung GRUNDLAGEN: Das Epithelioidsarkom an der Hand, meist falsch diagnostiziert, bevorzugt Patienten mit jugendlichem Alter, weist einen uncharakteristischen Verlauf auf, rezidiviert und metastasiert. Die Histologie ist charakteristisch, wenn an die Diagnose gedacht wird. Als Differenzialdiagnose kommen das Synovialom, das Fibrom oder der Morbus Dupuytren infrage. Multizentrisches Auftreten ist nicht selten. PATIENTEN UND METHODE:ERGEBNISSE: Bei den drei Patienten musste letztendlich ein Extremitätenanteil amputiert werden. Es wurde keine adjuvante Therapie angewandt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Prognose…