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Das Epithelioidsarkom der Hand, selten primär richtig diagnostiziert

B. Del Frari, B. G. Zelger, H. Piza-Katzer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 05 · S. 313-317

Dokument
801439
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
B. Del Frari, B. G. Zelger, H. Piza-Katzer
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
313-317
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDLAGEN: Das Epithelioidsarkom an der Hand, meist falsch diagnostiziert, bevorzugt Patienten mit jugendlichem Alter, weist einen uncharakteristischen Verlauf auf, rezidiviert und metastasiert. Die Histologie ist charakteristisch, wenn an die Diagnose gedacht wird. Als Differenzialdiagnose kommen das Synovialom, das Fibrom oder der Morbus Dupuytren infrage. Multizentrisches Auftreten ist nicht selten. PATIENTEN UND METHODE:ERGEBNISSE: Bei den drei Patienten musste letztendlich ein Extremitätenanteil amputiert werden. Es wurde keine adjuvante Therapie angewandt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Prognose…

Schlagworte

Epithelioidsarkom Rezidive Histologie Amputation Epithelioid sarcoma recurrence histology Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie