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Die Bedeutung des Processus coronoideus für die Stabilität des Ellenbogengelenkes

M. H. Hessmann, J. Korner, L. P. Müller, P. M. Rommens · Aktuelle Traumatologie · 2004 · Heft 06 · S. 265-269

Dokument
801440
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Traumatologie
Autor:innen
M. H. Hessmann, J. Korner, L. P. Müller, P. M. Rommens
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 34
Seiten
265-269
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-6173

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Processus coronoideus ulnae ist ein wichtiger Stabilisator des Ellenbogengelenkes. Nach einer Luxation korreliert der Frakturverlauf des Processus coronoideus mit dem Risiko der residuellen Instabilität. Frakturen des Kronenfortsatzes mit einer Fragmentgröße von über 50 % sind instabil und sollten operativ refixiert werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die mediale Facette mitbetroffen ist, da bei dieser Frakturmorphologie auch das mediale Kollateralband ausgerissen ist. Bei begleitenden Radiusköpfchenfrakturen führen auch kleinere Frakturen des Processus coronoideus zu einer Instabilität…

Schlagworte

Aktuelle Traumatologie