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Szintigraphie bei benignen Schilddrüsenerkrankungen

J. Mahlstedt · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 02 · S. 106-119

Dokument
801464
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
J. Mahlstedt
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
106-119
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schilddrüsenszintigraphie ist bei der Versorgung benigner Schilddrüsenerkrankungen für Diagnose, Therapie und Prognose zwingend verknüpft mit der Beurteilung der Stoffwechsellage (periphere Hormonkonzentrationen, TSH-Spiegel).Die Iodavidität der Schilddrüse wird durch das Clearanceäquivalent TcTU (99mTc-Thyroid-Uptake 20 min p. inj.) klinisch praktikabel und kostengünstig erfasst. Der TcTU ist bei intakter Schilddrüsenfunktion immer konkordant mit dem TSH-Spiegel verknüpft, er verhält sich diskordant bei Schilddrüsendestruktion, Autonomie und immunogener Stimulation.Die Vorteile dieser Konzep…

Schlagworte

Iodmangelstruma Thyreoiditis Morbus Basedow Autonomie Iodidclearance TcTU Suppressionstest TSH Schilddrüsenregulation Iodine deficient goiter thyroiditis Graves disease autonomy iodine clearance suppression test thyroid regulation