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Senkt das Neuromonitoring in der Schilddrüsen-Chirurgie die Rekurrensparesen?

H Gorgulla, J Maurer, H Jung · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
801494
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H Gorgulla, J Maurer, H Jung
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Heutiger Standard in der Schilddrüsenchirurgie ist die Verwendung des Neuromonitorings zum schonenden Aufsuchen und zur intraoperativen Funktionsprüfung der Nn. recurrentes. Seit über 25 Jahren erfolgen an der HNO-Klinik in Koblenz Operationen an der Schilddrüse, seit dem Jahr 2000 unter Verwendung des Neuromonitorings. Von den 1152 ausgewerteten Operationen wurde in 103 dieses Verfahren zusätzlich verwendet. In einer retrospektiven Untersuchung zeigt sich, dass durch die Verwendung des Neuromonitorings die Rekurrenspareserate nicht wesentlich gesenkt wurde. Das Verfahren erleichtert aber, insbesondere bei der R…

Schlagworte

Neuromonitoring Rekurrensparesen Schilddrüsenchirurgie Pädiatrische Praxis