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Bringt die Kodierung der Mangelernährung einen Vorteil im G-DRG-2004?

J Ockenga, M Freudenreich, T Schuetz, K Normann, M Pirlich, H Lochs · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 04

Dokument
801545
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
J Ockenga, M Freudenreich, T Schuetz, K Normann, M Pirlich, H Lochs
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-04-19 00:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Damit der erhöhte Aufwand für Patienten mit Mangelernährung im G-DRG System adäquat abgebildet und vergütet wird, ist es notwendig hierfür einen praktikablen und validen Algorithmus einzuführen. In der vorliegenden Pilotuntersuchung wurde der Zusammenhang zwischen Ernährungsstatus und der nach der G-DRG berechneten Fallschwere untersucht. Methodik: Alle konsekutiv auf eine gastroenterologische Station aufgenommenen Patienten wurden anhand des Subjective Global Assessment (SGA) untersucht. Mangelernährte Patienten (SGA B oder C) wurden als ICD10 Kode: E46 eingestuft. Die Kennzahlen bzgl. des DRG Erlöses wie Casem…

Schlagworte

Aktuelle Ernährungsmedizin