Chronische Schluckstörungen. Teil 2: Therapie
R. Schönweiler, M. Raap · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 01 · S. 55-62
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im ersten Teil der Publikation wurden diagnostische Verfahren beschrieben, die zum Ziel haben, den individuellen Pathomechanismus einer chronischen Schluckstörung festzustellen. Daraus leiten sich verschiedene therapeutische Maßnahmen ab, die isoliert oder kombiniert angewendet werden können. Die Schwächung des oberen Ösophagussphinkters mit Botulinum-Toxin ist Patienten mit strukturellen Stenosen oder relativer Sphinkterhyperfunktionen vorbehalten. Bei tracheotomierten Patienten mit Aspiration kann das Passy-Muir-Stomaventil versucht werden. Die meisten Fälle können mit einer gezielten Übungsthe…