Einfluss der Insertionstiefe auf den Erhalt von Restgehör nach Cochlear Implantation
M. Neumann, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig, T. Klenzner · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 02 · S. 113-116
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bereits bei Patienten mit beidseitiger hochgradiger sensorischer Schwerhörigkeit kann die Versorgung mit einem Cochlear Implant (CI) indiziert sein. Patienten mit minimalem nutzbarem Restgehör haben einen größeren Vorteil von einer Versorgung mit einem CI als von einer optimalen Hörgeräteversorgung. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Innenohrstrukturen bei der Elektrodeninsertion geschädigt werden. PATIENTEN UND METHODEN: Wir haben den Einfluss der Insertionstiefe auf die Restgehörerhaltung bei 47 CI-Patienten (Implantattyp: Nucleus 22M o. 24M) anhand der Reintonaudiometri…