CareLit Fachartikel

Einfluss der Insertionstiefe auf den Erhalt von Restgehör nach Cochlear Implantation

M. Neumann, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig, T. Klenzner · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 02 · S. 113-116

Dokument
801562
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Neumann, A. Aschendorff, J. Schipper, R. Laszig, T. Klenzner
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
113-116
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bereits bei Patienten mit beidseitiger hochgradiger sensorischer Schwerhörigkeit kann die Versorgung mit einem Cochlear Implant (CI) indiziert sein. Patienten mit minimalem nutzbarem Restgehör haben einen größeren Vorteil von einer Versorgung mit einem CI als von einer optimalen Hörgeräteversorgung. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Innenohrstrukturen bei der Elektrodeninsertion geschädigt werden. PATIENTEN UND METHODEN: Wir haben den Einfluss der Insertionstiefe auf die Restgehörerhaltung bei 47 CI-Patienten (Implantattyp: Nucleus 22M o. 24M) anhand der Reintonaudiometri…

Schlagworte

Cochlear Implant · Insertionstiefe · Restgehör Cochlear implantation · insertion depth · residual hearing Pädiatrische Praxis