Orale HPV-Papillome unter hochaktiver antiretroviraler Therapie (HAART)
R. Husak · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 12 · S. 549-553
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) 1995 hat bisher bei HIV-infizierten Individuen zu einem deutlichen Rückgang der Morbidität wie auch Mortalität geführt. Insbesondere in den letzten Jahren hat sich die Lebensqualität vieler HIV-infizierter Patienten gebessert, durch Anstrengungen der Pharmaindustrie eine hocheffektive, antiretrovirale Therapie auch mit immer weniger Tabletten pro Tag möglich zu machen. Dennoch sind die unerwünschten Wirkungen dieser Therapie nicht unerheblich. Neben der z. T. deutlich stigmatisierenden Lipodystrophie, vor allem im Gesicht, ist das z…