MR-Angiographie der Kopf- und Halsgefäße
FG Donnerstag · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die MR-Angiographie (MRA) ermöglicht als nicht-invasives Verfahren die Darstellung der Kopf- und Halsgefäße vom Abgang aus dem Aortenbogen bis zum Eintritt in die Schädelbasis, intrakraniell vom Eintritt in die Schädelbasis bis in die Aufzweigungen der Territorialgefäße (A cerebri anterior, media und posterior). Es stehen native und Kontrastmittel unterstützte Methoden zur Verfügung (Phasenkontrast-, Einstrom-, Kontrastmittel-MRA). Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden und Techniken sollen diskutiert sowie relevante Indikationen in Abhängigkeit von der Methode behandelt werden (Okkludierende/okklusive Gefäße…