CareLit Fachartikel

MR-Spektroskopie des Prostatakarzinoms

G Mueller-Lisse, UL Mueller-Lisse, M Scherr · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
801609
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G Mueller-Lisse, UL Mueller-Lisse, M Scherr
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Aufgrund der einzigartigen biochemischen Eigenschaft von gesundem Prostatagewebe, Zitrat zu produzieren, zu speichern und auszuscheiden, erschließt sich die Prostata der 1H-Magnetresonanzspektroskopie (MRS). Da Prostatakarzinome deutlich weniger Zitrat, aber mehr Cholin aufweisen als gesundes Prostatagewebe, kann die MRS beide erkennen und voneinander unterscheiden. In Kombination mit der Magnetresonanztomographie (MRT) kann die dreidimensionale MRS (3D-MRSI oder 3D-CSI) Prostatakarzinome in der Prostata lokalisieren. Weisen MRT und 3D-MRSI übereinstimmend auf das Vorliegen von karzinomatös entartetem Prostatage…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…