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Die Rechtsstellung geöffneter und virtueller Krankenkassen

Schnapp, F. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 3 · S. 113 bis 120

Dokument
80163
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Schnapp, F.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
113 bis 120
Erschienen: 2004-03-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Seit 1996 können die gesetzlichen Krankenkassen von den Versicherten frei gewählt werden. Besonders bei den Betriebsund Innungskrankenkassen ist dazu eine sog. Öffnungsklausel in der Satzung Voraussetzung. Die Wählbarkeit ist jedoch regional beschränkt und an die Voraussetzung gebunden, dass in den Regionen Betriebe oder Innungsbetriebe bestehen. Mit den daraus folgenden Rechtsproblemen befaßt sich der Beitrag.

Schlagworte

KRANKENKASSE RECHT PRAXIS FREIHEIT ZEIT LEISTUNG INTENTION RECHTSPRECHUNG BERLIN METHODIK VERSTÄNDNIS ES TERMINOLOGIE INGWER FREMDKÖRPER DEUTSCHLAND