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p < 5 Prozent - und nun?

Hans-Hermann Dubben, Hans-Peter Beck-Bornholdt · Erfahrungsheilkunde · 2004 · Heft 07 · S. 403-413

Dokument
801699
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Hans-Hermann Dubben, Hans-Peter Beck-Bornholdt
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Jahrgang 53
Seiten
403-413
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zunächst die gute Nachricht: Es besteht Hoffnung, dass in naher Zukunft die gewaltige und üblicherweise ungelesene Flut von mehr als 5000 biomedizinischen Publikationen täglich mit so genannten „signifikanten” Ergebnissen sich zu einem übersichtlichen und lesenswerten Bach gesundschrumpft. Die schlechte Nachricht: Die vorherrschende Interpretation von p-Werten ist unkorrekt und begünstigt die Produktion „statistisch signifikanter”, aber falscher Ergebnisse. Stellen Sie sich eine perfekt durchgeführte klinische Studie vor. Die experimentelle Therapie zeigt eine höhere Überlebensrate als die Standa…

Schlagworte

Statistik Signifikanz p-Wert klinische Studie Statistic significance p-value clinical study Erfahrungsheilkunde