CareLit Fachartikel

Endovaskuläre versus operative Therapie intrakranieller Aneurysmen

K. Alfke, O. Jansen · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 01 · S. 33-37

Dokument
801709
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K. Alfke, O. Jansen
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
33-37
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aufgrund der hohen Morbidität und Letalität einer Subarachnoidalblutung erfordern rupturierte und aus prophylaktischen Gründen auch bestimmte nicht rupturierte intrakranielle Aneurysmen eine Behandlung. Alternative Verfahren sind operatives Clipping oder endovaskuläres Coiling. Für die meisten Patienten ist das Coiling das schonendere Verfahren, wobei sich ein etwas höheres Rezidivblutungsrisiko ergibt. Die Entscheidung über das individuelle Therapieverfahren sollte möglichst gemeinsam von Neurochirurg und Neuroradiologe in einem neurovaskulären Zentrum getroffen werden.

Schlagworte

Aktuelle Neurologie