Reduktion kontralateraler Präponderanz bewegungsbezogener Potenziale bei selbstinitiierten Fingerbewegungen nach präfrontaler Kontusion
Holger Wiese, Philipp Stude, Katharina Nebel, Dorothea Osenberg, Werner Ischebeck, Dietmar Stolke, Hans Christoph Diener, Matthias Keidel · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 47-49
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein ipsilateral erhöhtes Motorpotenzial nach präfrontalem SHT ist bekannt. Es sollte untersucht werden, ob es zur Bewegungsinitiierung oder Bewegungsdurchführung beiträgt. Von 22 Patienten und 28 gesunden Probanden wurden EEGs abgeleitet. Es wurden selbstinitiierte rechtsseitige Fingerbewegungen durchgeführt. Aus den bewegungsbezogenen Potenzialen wurden Differenzkurven für korrespondierende links- und rechtshemisphärische Elektroden berechnet. Es zeigte sich eine verminderte linkshemisphärische, zur Bewegung kontralaterale Präponderanz des bewegungsbezogenen Potenzials für das Elektrodenpaar P3…