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Neue Ansätze in der Schizophrenieforschung: Die Bedeutung von neuropsychologischen Endophänotypen und deren möglicher Nutzen

Carolin Opgen-Rhein, Andres Neuhaus, Carsten Urbanek, Michael Dettling · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 2 · S. 194-199

Dokument
801717
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Carolin Opgen-Rhein, Andres Neuhaus, Carsten Urbanek, Michael Dettling
Ausgabe
Heft S 2 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
194-199
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie und die einzelnen genetischen Determinanten der Schizophrenie sind trotz eindeutigen Nachweises einer hohen Heritabilität nach wie vor ungeklärt. Wahrscheinliche Erklärung hierfür ist zum einen die Komplexität des genetischen Hintergrundes und zum anderen die deutliche Heterogenität des klinischen Erscheinungsbildes dieser Erkrankung. Eine neue Forschungsstrategie im Rahmen der Schizophrenieforschung besteht darin, klinisch enger definierte Merkmale, so genannte Endophänotypen zu identifizieren, um die Kandidatengensuche zu optimieren. Als Endophänotypen bieten sich die deutlich def…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis