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Lungenultraschall bei Früh- und Neugeborenen zur Diagnostik des Atemnotsyndroms

M Knüpfer, C Gebauer, F Pulzer, E Robel-Tillig, C Vogtmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06

Dokument
801769
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Knüpfer, C Gebauer, F Pulzer, E Robel-Tillig, C Vogtmann
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-23 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zur Beurteilung und Graduierung des Atemnotsyndroms (ANS) bei Früh- und Neugeborenen wird in der Regel ein Röntgenthoraxbild angefertigt. Auch für die Diagnostik anderer pulmonaler Erkrankungen (Atelektasen, Pneumothorax) ist ein Röntgenbild unerlässlich. Die vorgestellte Technik zeigt, wie allein mit Ultraschalldiagnostik eine sichere Diagnostik insbesondere des ANS möglich ist. Der Ultraschalltransducer wird rechts über der Leber aufgesetzt, sodass im Bild die Leber, das Zwerchfell und die darüber gelegene Lunge sichtbar werden. Auf der linken Seite wird analog lateral über der Milz sonographiert. Mit dieser T…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie