CareLit Fachartikel

Zur Überwachungspflicht sedierter Patienten nach ambulanter Behandlung Bundesgerichtshof, Urteil vom 08. April 2003

Böhme, H.; Jacobs, P. · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2004 · Heft 3 · S. 25 bis 27

Dokument
80179
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.; Jacobs, P.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 7
Seiten
25 bis 27
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall hat sich der BGH mit der Überwachungspflicht des behandelnden Arztes nach einer ambulanten Behandlung beschäftigt. Der Patient hatte sich bei dem behandelnden Arzt einer Magenspiegelung unterzogen. Er wurde sowohl vom Hausarzt, als auch vom behandelnden Arzt darüber aufgeklärt, dass er nach dem Eingriff kein Kraftfahrzeug führen dürfe.

Schlagworte

URTEIL PATIENTENÜBERWACHUNG RECHTSPRECHUNG PATIENTEN KUNST TOD ES MIDAZOLAM ZEIT AMNESIE BERATUNG VERHALTEN PRAXIS BEOBACHTUNG ÄRZTE AUGE