Aussagekraft der Rhesusgenotypisierung im Fruchtwasser
K Schwedler, M Liszka, A Reitter, F Louwen · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Bislang ergibt sich eine Risikoevaluierung für eine Rhesusinkompatibilität aus maternaler und paternaler Blutgruppenbestimmung kombiniert mit dem indirekten Coombs-Test. Die Sensitivität und Spezifität differenter PCR-Primer zur Rhesusgenotypisierung soll ermittelt werden. Methoden: Bei Patientinnen zur Amniocentese aus Altersindikation, fetalen Auffälligkeiten oder pathologischem Triple-Test wurde nach maternaler und paternaler Blutgruppenbestimmung und Studieneinwilligung zusätzlich 2ml Fruchtwasser zur Rh-Genotypisierung nach Simsek, Bennett (Kombination Duplex-PCR) bei 176 Patientinnen und übe…