Quantitative Kardiotokographie
VM Roemer, R Walden · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Obwohl das CTG zur Überwachung des Feten weltweit herangezogen wird, ist sein diagnostischer Stellenwert nicht hoch. Interobserver- und Intraobservervariabilität sind zu groß. Es stellt sich daher die Frage, ob durch eine exakte Quantifizierung wesentlicher Herzfrequenzphänomene eine Verbesserung der Diagnostik erzielt werden kann. Methodik: 332 direkt abgeleitete intrapartale Kardiotokogramme wurden über eine RS 422-Schnittstelle elektronisch abgespeichert und quantitativ ausgewertet. Für die Auswertung wurden ein Laptop (HP-Omnibook XE3) und eigene Programmsysteme (MATLAB) verwendet, die in Zusa…