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Prädiktion des Behandlungserfolges 24 Monate nach ambulanter Alkoholentwöhnungstherapie: Die Bedeutung von Selbsthilfegruppen

M. Bottlender, M. Soyka · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 03 · S. 150-155

Dokument
801819
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Bottlender, M. Soyka
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
150-155
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung der Teilnahme an Selbsthilfegruppen wie Anonyme Alkoholiker (AA) für die Aufrechterhaltung der Abstinenz in den ersten 24 Monaten nach Durchführung einer hochstrukturierten ambulanten Entwöhnungsbehandlung soll an einer Stichprobe überprüft und bestätigt werden. Untersucht wurden 103 alkoholabhängige Patienten nach ICD-10. Die Haltequote betrug in der im Mittel 8 Monate dauernden Therapie 72 %, 18 der 25 Abbrüche erfolgten wegen Alkoholrückfällen. Für die katamnestischen Zeitpunkte 6, 12 und 24 Monate nach Therapieende wurde eine hohe Ausschöpfquote mit 87 - 95 % erreicht. Die Absti…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie