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Anamnestische und klinische Befunde bei schweren Rückenschmerzen: eine klinisch epidemiologische Untersuchung an einer Stichprobe von LVA-Versicherten

M. Ekkernkamp, O. Mittag, C. Matthis, A. Raspe, H. Raspe · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 06 · S. 720-726

Dokument
801955
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Ekkernkamp, O. Mittag, C. Matthis, A. Raspe, H. Raspe
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 142
Seiten
720-726
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: International wird der Anteil spezifischer Rückenschmerzen auf nicht mehr als 20 % geschätzt, d. h. bei etwa 80 % aller Rückenschmerzen lässt sich keine eindeutige körperliche Ursache finden. Dies ist für den Orthopäden eine unbefriedigende Situation. Darum erscheint es uns wichtig, die Frage nach dem Anteil der spezifischen Rückenschmerzen weiter zur Diskussion zu stellen und die „Ursachenforschung” für chronische Rückenschmerzen lebendig und offen zu halten. METHODE: Im Rahmen eines Projektes des Norddeutschen Verbundes für Rehabilitationsforschung (NVRF) zur Erfassung von Rehabili…

Schlagworte

Rückenschmerzen spezifische Ursachen Komorbidität Sozialmedizin Low back pain specific diagnoses comorbidity social medicine Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie