Mammasonographie zur Abklärung adoleszenter Anisomastien
K Bock, A Weidner, C Heitmann, A Ramaswamy, P Hadji, U Wagner, VF Duda · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Während insbesondere eine peripubertäre Ansiomastie in begrenztem Umfang als physiologisch anzusehen ist, bedarf die postpubertär persistierende Anisomastie nicht zuletzt wegen häufiger psychischer Probleme der betroffenen Heranwachsenden der differentialdiagnostischen Abklärung. Welchen Stellenwert besitzt die Mammasonographie als bevorzugtes bildgebendes Verfahren? Methode: Aus dem Kollektiv einer Spezialsprechstunde für Kinder- und Jugendgynäkologie mit senologischem Schwerpunkt konnten zwischen 2002 und 2004 insgesamt 13 postmenarchale Patientinnen (12–17 Jahre) mit ausgeprägter Ansiomastie…