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Antiphospholipid-Antikörper in der Schwangerschaft – Differenzierte pathophysiologische Aspekte bei der uterin-vaskulären Adaptation in 2. Trimenon?

T Volgmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09

Dokument
802050
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
T Volgmann
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-27 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: In einer Querschnittstudie waren die Prävalenzen der Antiphospholipid-Antikörper ACA, Anti-β2GP1 und Antinukleärer Antikörper im 2. Trimenon der Schwangerschaft zu eruieren. Anhand Doppler-sonographischer Befunde war zu klären, ob es bei differenten Antikörperkonstellationen Unterschiede der uterin-vaskuläre Adaptation nachweisbar sind. Methode: Bei 529 Schwangeren erfolgten in der 21+1 SSW mit einem 5MHz-Sektorscanner (Toshiba Sonolayer 140 A) die Fehlbildungsdiagnostik und farbkodierte Doppler-Sonographie der Aa. uterinae beidseits. Die polyvalenten ACA und Anti-β2GP1-AK wurden qualitativ mitt…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound