CareLit Fachartikel

Zwangskontexte konstruktiv nutzen

Marie-Luise Conen · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2005 · Heft 02 · S. 166-169

Dokument
802101
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Marie-Luise Conen
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 6
Seiten
166-169
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Therapeuten und Berater sind vielfach ratlos im Umgang mit „unmotivierten” Klienten. Die systemische Therapie hat durch das Konzept der „De-Triangulation” einen konstruktiven und hilfreichen Zugang entwickelt zu Klienten, die in „Zwangskontexten” unfreiwilligerweise Kontakt aufnehmen müssen. Wesentliche Prämissen dieses Konzeptes, wie Funktionalität der Skepsis und des Misstrauens der Klienten, sowie Hoffnungslosigkeit in Hinblick auf die Veränderbarkeit von Problemsituationen werden ebenso dargestellt wie die Möglichkeit der Auflösung der Dilemmata für Therapeuten und Berater durch „widersprüchl…

Schlagworte

Zwangskontext Unfreiwilligkeit unmotivierte Klienten Hoffnungslosigkeit Therapieauflagen Auftragsklärungsdilemma widersprüchliche Aufträge Auftraggeber PiD - Psychotherapie im Dialog