CareLit Fachartikel

Das „Floppy-Stent-Prinzip“ bei therapierefraktären benignen Ösophagusstenosen

A Müldner, K Reinshagen, M Wüstner, G Kähler, BC Manegold · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 09

Dokument
802104
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
A Müldner, K Reinshagen, M Wüstner, G Kähler, BC Manegold
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-29 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Einleitung: Selbstexpandierende Plastikstents (Polyflex®), die mit angepasstem Durchmesser und dadurch ohne wesentlichen Expansiondruck auf die benachbarte, nicht stenosierte Ösophaguswand in aufdilatierte Stenosen eingebracht werden, führen nur zu einer geringfügigen reaktiven Ausbildung von Granulationsgewebe. Sie sind daher zur Dauerdilatation solcher Stenosen bis zu deren narbigen Konsolidierung auf einen größeren Durchmesser geeignet. Problem dieses Therapieansatzes ist die Vermeidung einer vorzeitigen Stentdislokation. Patienten/Methode: Bei 3 Pat. (w.,72a; w.,6a; w.,12a) mit therapierefraktären Stenosen d…

Schlagworte

Viszeralchirurgie