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Endogene und exogene Glucocorticoide supprimieren Ghrelin

B Otto, M Tschöp, W Heldwein, AFH Pfeiffer, S Diederich · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 10

Dokument
802154
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Otto, M Tschöp, W Heldwein, AFH Pfeiffer, S Diederich
Ausgabe
Heft 10 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-10-26 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Das Appetit-regulierende Peptid Ghrelin (28 Aminosäuren) wird überwiegend in den Mucosazellen des Magenfundus gebildet sowie sezerniert. Der Ghrelinspiegel wird durch den Ernährungszustand beeinflusst, ist an der Regulation der Energiebilanz beteiligt, steigt vor der Nahrungsaufnahme an und fällt postprandial ab. Ein Zusammenhang zwischen Ghrelin und Adipositas-Entstehung, Insulinresistenz und Hypertension ist aus der Literatur bekannt. Bei einem Glucocorticoidexzess finden sich unter anderem vergleichbare Veränderungen bei den Patienten. Da zusätzlich stimulierende Effekte auf das glucocorticotrope System durch…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie