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Differenzialdiagnose des Polyhydramnions beim Hyperprostaglandin-E-Syndrom: Case-Report

S. Marek, I. Tekesin, L. Hellmeyer, M. Kömhoff, H. W. Seyberth, R. F. Maier, S. Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 06 · S. 232-235

Dokument
802158
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S. Marek, I. Tekesin, L. Hellmeyer, M. Kömhoff, H. W. Seyberth, R. F. Maier, S. Schmidt
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
232-235
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Ein Polyhydramnion wird in 0,4 bis 3,3 % aller Schwangerschaften diagnostiziert. Die häufigsten Ursachen für eine vermehrte Fruchtwassermenge sind mütterlicher Diabetes, fetale Fehlbildungen und Chromosomenanomalien, das Fetofetale-Transfusions-Syndrom, eine Rhesus-Inkompatibiltiät und kongenitale Infektionen. Nach Ausschluss anderer Ursachen muss differentialdiagnostisch auch an seltene Erkrankungen wie das autosomal rezessiv vererbte Hyperprostaglandin-E-Syndrom (HPS) gedacht werden. PATIENTIN UND METHODE: Wir berichten über eine 31jährige, III. Gravida, II. Para, die sich in der 22…

Schlagworte

Polyhydramnion Hyperprostaglandin-E-Syndrom pränatale Diagnose Schwangerschaft hyperprostaglandin E syndrome prenatal diagnosis pregnancy Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie