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Blickgeführte Perimetrie – eine Möglichkeit zur Objektivierung der Gesichtsfelddiagnostik

KM Kerst, KU Plagwitz, S Markert, S Berkes, P Husar, U Voigt, J Strobel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 11

Dokument
802177
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
KM Kerst, KU Plagwitz, S Markert, S Berkes, P Husar, U Voigt, J Strobel
Ausgabe
Heft 11 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-11-10 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Die herkömmlichen Perimetrieverfahren sind subjektive Diagnostikmethoden und können vom Patienten bewusst oder unbewusst leicht manipuliert werden. Daher ist die Entwicklung einer von der aktiven Mitarbeit des Patienten unabhängigen Perimetrie sinnvoll, deren Durchführung ohne die stetige Fixation eines Punktes sowie die zeitnahe Signalisierung der wahrgenommenen Lichtreize durch den Patienten möglich ist. Dies könnte man durch blickrichtungskonforme Nachführung der Lichtreize und gleichzeitige Ableitung von VEPs erreichen. Methodik: In eine Perimeterkugel – wie auch in der konventionellen Perimetri…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde