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Das Ulna-Hammer-Syndrom – Ist eine Gefäßrekonstruktion der A. ulnaris erforderlich?

H Haferkamp · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 05

Dokument
802210
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H Haferkamp
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-05-18 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Das Ulna-Hammer-Syndrom entsteht durch Schlag oder Druck auf die A. ulnaris in der Guyonschen Loge mit Thrombose bzw. Verschluss der A. ulnaris. In den meisten Fällen verläuft dies, von einem lokalen Druck in der Guyonschen Loge und eventuellen Dysästhesien im Ulnarisgebiet abgesehen, im Hinblick auf die Durchblutung asymptomatisch, da über die A. radialis und den Hohlhandbogen eine ausreichende Durchblutung der Finger gewährleistet ist. Fragestellung: Es stellt sich die Frage, ob in gesonderten Fällen nicht doch eine Rekonstruktion der A. ulnaris, sei es durch Thrombektomie, Naht oder gar Veneninterponat, erfor…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie