CareLit Fachartikel

Fatale Folgen von Injektionen

M. Lehnhardt, P. Vu, C. Kuhnen, L. Steinstraesser, T. Muehlberger, D. Druecke, H. U. Steinau, H.-H. Homann · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 02 · S. 162-169

Dokument
802226
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Lehnhardt, P. Vu, C. Kuhnen, L. Steinstraesser, T. Muehlberger, D. Druecke, H. U. Steinau, H.-H. Homann
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
162-169
Erschienen: 2005-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die parenterale Gabe von Medikamenten ist eine in allen medizinischen Disziplinen angewandte Routinemethode. Intramuskuläre, intraartikuläre sowie intravenöse Injektionen und Infusionen können lokale und systemische Komplikationen wie Spritzenabszesse, Empyeme und Paravasate verursachen. Gefürchtet sind Septikämien, metastatische bakterielle Absiedlungen und Gewebeschäden bei hochgradig toxischen Zytostatikaparavasaten mit nachfolgenden septischen, lebensbedrohlichen Krankheitsbildern. Trotz standardisierter Vorgehensweise unter bekannten Hygienerichtlinien sind diese Probleme nicht selten. Im Ze…

Schlagworte

Injektion Paravasat Komplikationsmanagement Prophylaxe injection extravasation complication-management prophylaxis Zentralblatt für Chirurgie