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Minimalinvasive, video-assistierte Schilddrüsenoperationen (MIVA-T): Indikation - Verfahren (Lobektomie vs. Resektion) - Komplikationsrisiko

C. Vorländer, J. Schabram, R. A. Wahl · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 207-213

Dokument
802229
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
C. Vorländer, J. Schabram, R. A. Wahl
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
207-213
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Dem Prinzip der morphologiegerechten und funktionskritischen Operationstaktik folgend, muss es Ziel sein, auch bei minimalinvasiven, video-assistierten Schilddrüsenoperationen (MIVA-T) dem Befund und der Indikation entsprechend, das gesamte Spektrum der Verfahren von der Knotenexzision bis zur Lobektomie aufrecht zu erhalten. METHODIK: Von September 1999 bis Dezember 2004 wurden 350 Patienten mit dem MIVA-T Verfahren (Miccoli) an unserer Klinik operiert und prospektiv dokumentiert. Einschlusskriterien waren uni- und multinodöse Strumen mit einer Knotengröße bis maximal 30 mm und einem…

Schlagworte

Schilddrüsenchirurgie minimal-invasive Operation MIVA-T Thyroid surgery minimally-invasive surgery Viszeralchirurgie