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Die verschleppte OP - Indikation beim lumbalen Bandscheibenvorfall

H. M. Mayer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2005 · Heft 03 · S. 287-291

Dokument
802234
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. M. Mayer
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 143
Seiten
287-291
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Deutschland werden pro Jahr ca. 50 000 Patienten mit lumbalem Bandscheibenprolaps einer operativen Therapie unterzogen. Die klinischen und sozio-ökonomischen Ergebnisse der operativen Behandlung werden in erster Linie durch die Dauer der präoperativen Symptomatik bzw. Arbeitsunfähigkeit (hoch prädiktiv) sowie durch die Schwere der neurologischen Ausfälle, die Morphologie des Bandscheibenvorfalles und andere Faktoren wie Alter, Nebenerkrankungen, Operationsverfahren, Arbeitsbelastung oder laufendes Rentenbegehren (schwach prädiktiv), bestimmt. Die postoperative Rückbildung der klinischen Sympto…

Schlagworte

Bandscheibenprolaps Operationszeitpunkt semiinvasive Therapiemaßnahmen Lendenwirbelsäule Lumbar disc herniations timing of surgery semi-invasive therapy lumbar spine Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie