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Aktuelle chirurgische Epidemiologie des Ösophagus- und Magenkarzinoms in Deutschland

E. Bollschweiler, C. Ziegler, E. Wolfgarten · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 236-241

Dokument
802236
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
E. Bollschweiler, C. Ziegler, E. Wolfgarten
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
236-241
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sowohl das Ösophaguskarzinom als auch das Magenkarzinom gehören in Deutschland zu den zehn häufigsten Krebstodesursachen; betroffen sind hauptsächlich Männer älter als 50 Jahre. Beim Ösophaguskarzinom diagnostizierte man bis vor 30 Jahren histologisch überwiegend Plattenepithelkarzinome (PC), während in den letzten Jahren in den westlichen Industrienationen eine exponentielle Zunahme der Adenokarzinome (AC) im Ösophagus festzustellen ist. Ganz im Gegensatz dazu steht der lineare Abwärtstrend der Inzidenz beim Magenkarzinom (MC). Im gleichen Zeitraum konnte man in den westlichen Industrienationen…

Schlagworte

Ösophaguskarzinom Magenkarzinom Epidemologie Ätiologie Viszeralchirurgie