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Knochenneubildung durch Osteogenic Protein-1 und autogenes Knochenmark im Problemdefektmodell der Schafstibia

M. Regauer, I. Jürgens, D. Kotsianos, H. Stützle, W. Mutschler, M. Schieker · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 338-345

Dokument
802241
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Regauer, I. Jürgens, D. Kotsianos, H. Stützle, W. Mutschler, M. Schieker
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
338-345
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Osteogenic Protein-1 (OP-1) ist ein potenter osteoinduktiver Wachstumsfaktor. Bei ausgedehnten segmentalen Knochendefekten der lasttragenden unteren Extremität sind die experimentellen Ergebnisse bisher uneinheitlich. Daher untersuchten wir die osteogenetische Potenz von OP-1 in einem kritischen Problemdefektmodell der Schafstibia, wobei geklärt werden sollte, ob ein derartiger Defekt durch OP-1 knöchern überbrückt werden kann. Ferner untersuchten wir, ob das Knochenneubildungspotenzial von OP-1 durch Zugabe von autogenem Knochenmark gesteigert werden kann. METHODE: Bei 19 ausgewachs…

Schlagworte

Osteogenic Protein-1 Bone Morphogenetic Protein-7 Tiermodell kritischer Segmentdefekt Knochen Stammzellen animal model critical-size defect bone stem cells Zentralblatt für Chirurgie