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Der überraschende Fund und die Entfernung eines riesigen Kunststoff-Fremdkörpers durch die Hornhautwunde aus dem Glaskörperraum mit gutem Endergebnis

B Gračner, D Pahor, T Gračner, M Falež · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 150-153

Dokument
802268
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B Gračner, D Pahor, T Gračner, M Falež
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
150-153
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Es wird ein Patient vorgestellt, aus dessen Anamnese hervorgeht, dass ihm bei einem Hammerschlag auf ein Stück Eisen etwas in das linke Auge geflogen ist. Klinisch handelte es sich um eine 9 mm lange, horizontale, parazentral liegende, penetrierende Hornhautwunde. Temporal war im gleichen Bereich auch die Iris in ganzer Breite zerrissen. Die Linse schien getrübt und in zwei Teile zerschnitten zu sein. Röntgenologisch war kein Fremdkörper nachweisbar. METHODE: Die operative Behandlung brachte eine Überraschung: Das weiße Stück, das für einen Teil der traumatischen Katarakt gehalten wu…

Schlagworte

Penetrierende Augenverletzung riesiger Kunststoff-Fremdkörper Behandlung Antibiotikaprophylaxe chirurgische Primärversorgung Penetrating eye injury large plastic foreign body treatment antibiotic prophylaxis primary surgery Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde