Der überraschende Fund und die Entfernung eines riesigen Kunststoff-Fremdkörpers durch die Hornhautwunde aus dem Glaskörperraum mit gutem Endergebnis
B Gračner, D Pahor, T Gračner, M Falež · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 150-153
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Es wird ein Patient vorgestellt, aus dessen Anamnese hervorgeht, dass ihm bei einem Hammerschlag auf ein Stück Eisen etwas in das linke Auge geflogen ist. Klinisch handelte es sich um eine 9 mm lange, horizontale, parazentral liegende, penetrierende Hornhautwunde. Temporal war im gleichen Bereich auch die Iris in ganzer Breite zerrissen. Die Linse schien getrübt und in zwei Teile zerschnitten zu sein. Röntgenologisch war kein Fremdkörper nachweisbar. METHODE: Die operative Behandlung brachte eine Überraschung: Das weiße Stück, das für einen Teil der traumatischen Katarakt gehalten wu…