CareLit Fachartikel

Eine neue Behandlung der Keratektasie nach LASIK durch Kollagenvernetzung mit Riboflavin/UVA-Licht

M Kohlhaas, E Spoerl, A Speck, T Schilde, D Sandner, L E Pillunat · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 05 · S. 430-436

Dokument
802272
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M Kohlhaas, E Spoerl, A Speck, T Schilde, D Sandner, L E Pillunat
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
430-436
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Keratektasie nach Lasik ist eine der schwerwiegendsten Komplikationen nach refraktiver Laserchirurgie. In der Regel ist eine perforierende Keratoplastik das Mittel der Wahl, eine Keratektasie zu behandeln und eine ansprechende Sehschärfe zu erreichen. PATIENTEN UND METHODE: Wir berichten über 1 Patientin, 2 Augen, die 4 Wochen nach Lasik eine Keratektasie entwickelt hat. Bei einer ausgeprägten Keratektasie wurde 10 Monate nach Lasik bds. eine Verfestigung des Hornhautkollagens mittels Riboflavin/UVA-Vernetzung durchgeführt. ERGEBNISSE: Aufgrund des induzierten Kollagen-Crosslinki…

Schlagworte

Keratektasie Lasik Hornhautvernetzung Crosslinking Riboflavin Keratectasia corneal cross-linking Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde