Computertomographische Kriterien für den zu erwartenden Effekt von inhaliertem Stickstoffmonoxid bei Patienten mit schwerem akutem Lungenversagen
R Röttgen, T Busch, H Lohbrunner, H Einfeld, M Deja, R J Schroeder, S Weber-Carstens, K J Falke, R Felix, U Kaisers · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 06 · S. 805-811
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Bei der Therapie einer Hypoxämie beim schweren akuten Lungenversagen (ARDS) mit inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO) reagiert aus bisher ungeklärten Gründen ein Teil der ARDS-Patienten nicht mit einer klinisch relevanten Verbesserung der Oxygenierung (Nonresponder). Wir untersuchten, ob die Effekte von iNO mit radiologischen Kriterien des Lungenschadens korrelieren. MATERIAL UND METHODEN: Bei n = 25 ARDS-Patienten, die innerhalb von 72 Stunden vor Beginn einer iNO-Therapie ein Thorax-CT erhalten hatten, wurden retrospektiv der prozentuale Anteil des geschädigten Lungengewebes und die Grenze…