Gestörte KaufunktionWiederherstellende Verfahren bei gestörter Kaufunktion
W. B. Freesmeyer, M. R. Fussnegger, M. O. Ahlers · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft S 1 · S. 248-261
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung „Craniomandibuläre Dysfunktionen” (CMD) bezeichnen Erkrankungen der Zähne, Parodontien, der Kaumuskulatur, der Kiefergelenke und mit diesen verbundene Strukturen. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass neben anatomischen, physiologischen, parafunktionellen und anderen biologischen Ursachen auch psychische, soziale und allgemeinmedizinische Einflüsse eine enorme Bedeutung in der Ätiologie der CMD besitzen. Dies bedeutet, dass der mit einer CMD-Erkrankung konfrontierte Therapeut frühzeitig andere Fachdisziplinen, insbesondere Schmerztherapeuten, Neurologen, HNO-Ärzte aber auch Physiotherapeut…