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Gestörte KaufunktionWiederherstellende Verfahren bei gestörter Kaufunktion

W. B. Freesmeyer, M. R. Fussnegger, M. O. Ahlers · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft S 1 · S. 248-261

Dokument
802340
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
W. B. Freesmeyer, M. R. Fussnegger, M. O. Ahlers
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
248-261
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung „Craniomandibuläre Dysfunktionen” (CMD) bezeichnen Erkrankungen der Zähne, Parodontien, der Kaumuskulatur, der Kiefergelenke und mit diesen verbundene Strukturen. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass neben anatomischen, physiologischen, parafunktionellen und anderen biologischen Ursachen auch psychische, soziale und allgemeinmedizinische Einflüsse eine enorme Bedeutung in der Ätiologie der CMD besitzen. Dies bedeutet, dass der mit einer CMD-Erkrankung konfrontierte Therapeut frühzeitig andere Fachdisziplinen, insbesondere Schmerztherapeuten, Neurologen, HNO-Ärzte aber auch Physiotherapeut…

Schlagworte

Craniomandibuläre Dysfunktion biopsychosoziale Erkrankung Funktionsdiagnostik Funktionstherapie Tinnitus Pädiatrische Praxis