CareLit Fachartikel

Zur Frage angemessener Grenzwerte für die HADS-D – Die HADS-D als Screeningverfahren für psychische Belastung und psychische Komorbiditäten bei stationär behandelten Tumorpatienten

O Krauß, A Hinz, R Schwarz · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
802413
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
O Krauß, A Hinz, R Schwarz
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zielstellung: Die deutsche Version der Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-D) wird oft als psychoonkologisches Screeninginstrument eingesetzt. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, für welche psychischen Begleiterkrankungen bei stationär behandelten Tumorpatienten die HADS-D zum Screening geeignet ist und welche HADS-Grenzwerte zum Screening bei verschiedenen Krankheits- und Behandlungsbedingungen angemessen sind. Untersuchungsdesign/Methodik: ROC-Kurven und Sensitivitäts-/Spezifitäts-Verhältnisse der HADS-D wurden bei verschiedenen SKID-Diagnosen nach Geschlechts- und Altersgruppen getrennt analy…

Schlagworte

ROC-curves best cut-offs psychiatric comorbidities sensitivity specifity Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie