CareLit Fachartikel

Zerebrale diabetische Mikroangiopathie mit ursächlich für Depressionen?

N.N. · Diabetologie und Stoffwechsel · 2020 · Heft 06 · S. 436

Dokument
802572
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
436
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Obwohl die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen bislang unbekannt sind, ist – so Rensma et al. – ein Typ-2-Diabetes (T2 D) unabhängig mit Depressionen assoziiert. Eine denkbare Ursache dafür wäre eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße im Gehirn (cerebral small vessel disease, CSVD) in der Folge eines T2 D. Die Autoren evaluierten daher, inwieweit eine solche CSVD die Assoziation zwischen T2 D und depressiven Symptomen vermittelt.

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel