CareLit Fachartikel
Zerebrale diabetische Mikroangiopathie mit ursächlich für Depressionen?
N.N. · Diabetologie und Stoffwechsel · 2020 · Heft 06 · S. 436
Dokument
802572
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Obwohl die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen bislang unbekannt sind, ist – so Rensma et al. – ein Typ-2-Diabetes (T2 D) unabhängig mit Depressionen assoziiert. Eine denkbare Ursache dafür wäre eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße im Gehirn (cerebral small vessel disease, CSVD) in der Folge eines T2 D. Die Autoren evaluierten daher, inwieweit eine solche CSVD die Assoziation zwischen T2 D und depressiven Symptomen vermittelt.
Schlagworte
Diabetologie und Stoffwechsel