CareLit Fachartikel
Ischämischer Schlaganfall: Orale Antikoagulation kein erhöhtes Risiko für EVT
N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2020 · Heft 04 · S. 260-261
Dokument
802683
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orale Antikoagulanzien werden zwar zur Embolieprophylaxe eingesetzt, limitieren aber beim Auftreten embolischer Ereignisse die Möglichkeiten akuter Reperfusionstherapie. Beim ischämischen Schlaganfall gelten sie als Kontraindikation für eine intravenöse thrombolytische Therapie. Die Studie verglich das Outcome nach endovaskulärer Therapie (EVT) bei ischämischem Schlaganfall bei Patient/-innen mit und ohne vorbestehende orale Antikoagulation.
Schlagworte
Gefäßmedizin Scan