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Schutzimpfung gegen veränderte Proteine könnte Krebsentstehung verhindern

N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2020 · Heft 09 · S. 576-578

Dokument
802816
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2020
Jahrgang 41
Seiten
576-578
Erschienen: 2020-11-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Krebsarten, bei denen ein Defekt der Erbgut-Reparatur vorliegt, zeichnen sich durch eine besonders hohe Zahl an Mutationen aus. Wissenschaftlern ist es nun gelungen, bei diesen Tumoren solche Mutationen zu identifizieren, die in identischer Form bei zahlreichen Patienten übereinstimmen und die darüber hinaus zu veränderten Proteinstrukturen führen. Impfungen gegen diese veränderten Proteine könnten zukünftig die Entstehung dieser Krebsformen im Keim ersticken, wenn sie sich in klinischen Studien bewähren.

Schlagworte

TumorDiagnostik & Therapie