CareLit Fachartikel

Bipolare Störung und Demenz: Vorbeugung durch Lithium?

N.N. · PSYCH up2date · 2020 · Heft 06 · S. 457-458

Dokument
802862
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PSYCH up2date
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2020
Jahrgang 14
Seiten
457-458
Erschienen: 2020-11-01 00:00:00
ISSN
2194-8895

Zusammenfassung

Patienten mit bipolarer Störung scheinen ein erhöhtes Demenzrisiko zu haben. Für Lithium, immer noch Goldstandard in der Behandlung der bipolaren Störung, konnten neuroprotektive Effekte nachgewiesen werden. So wird vermutet, dass mit Lithium behandelte Patienten ein reduziertes Risiko für die Entwicklung einer Demenz haben könnten. In einer kürzlich veröffentlichten Metaanalyse wurde diese Annahme anhand der dazu existierenden Studien bestätigt.

Schlagworte

PSYCH up2date